Filmplakat Hollow Man – Unsichtbare Gefahr
4,5/10

„You're not God... I am.“ (Hollow Man – Unsichtbare Gefahr, 2000)


Hollow Man – Unsichtbare Gefahr

Besprechung

Der Wissenschaftler Sebastian Cane (Kevin Bacon) ist ein genialer Kopf. Zusammen mit seinem Team arbeitet er an einem Projekt für das Pentagon. Es soll ein Verfahren entwickelt werden, den Menschen unsichtbar zu machen. Es finden einige Tests statt. Wir sehen einen Gorilla Schicht für Schicht verschwinden und nur noch seine Abdrücke auf der Liege sind zu sehen. Na schön, hören kann man ihn auch noch. Der Wieder-sichtbarmachen-Prozess läuft auch gut. Nun soll das Verfahren am Menschen getestet werden. *ööööhh* Kein Freiwilliger? Doch: Sebastian Cane selbst meldet sich als Freiwilliger.

Seine Kollegen raten ihm ab, er macht’s trotzdem. Kann man ja sonst niemanden zumuten sowas. Na, das ist doch mal ein verantwortungsvoller Chef! – Schön, Sebastian wird unsichtbar. Blöde nur, dass der Rückwandlungsprozess beim Menschen nicht so recht klappen will. Sebastian bleibt unsichtbar. Und mit seinem sichtbaren Erscheinen verliert er auch sein Eigenbild. Sprich: Der Junge wird arg paranoid.

Unter anderem spioniert er seiner Kollegen Linda McKay (Elisabeth Shue) nach. Kleiner Spanner der.

Sebastian soll wieder zurückverwandelt werden. Aber mittlerweile ist er so paranoid und durchgeknallt, dass er in seinen Kollegen nur noch Feinde sieht. Na ja und Feinde müssen vernichtet werden. Ein Katz-und-Maus-Spiel im unterirdischen Labor findet statt.

Meinung von

Ich habe nicht umsonst so wenige Moviejunkie-Punkte gegeben. Der Film ist schlicht Durchschnittsware. Kein besonderer Stoff. Knallt nicht richtig rein. Für Jüngere, die ihre neue Freundin beim Videoabend im Arm halten wollen, ist der Film ganz in Ordnung. Aber muss man nicht gesehen haben.

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